Geschichte des Gebäudes
1936: geplant wurde das Gebäude von den besten Architekten Mussolinis, Francesco Mansutti und Gino Miozzo. Es diente ursprünglich der "weiblichen Ertüchtigung in körperlicher und geistiger Hinsicht". Daher auch die Bezeichnung "GIL" (Gioventù Italiana del Littorio).

1977: Übertragung der Liegenschaften an die Autonome Provinz Bozen.
1989: Das Gebäude wird unter Denkmalschutz gestellt.
1995: Ausschreibung des Wettbewerbs für den Umbau, als dessen Gewinner Prof. Klaus Kada hervorgeht.
1997: Übergabe der Liegenschaften an die Europäische Akademie Bozen.
1998: Grundsteinlegung.
13.09.02: Eröffnungsfeier.
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